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Das Werkstatt-Prinzip
Die Generationen-Werkstatt ist ein Ort für unwägbares, erfahrungsgeleitetes Handeln und Lernen. Sinnlichkeit, Spontanität, Gefühl und Gespür sind gegenüber zweckrationalem und planendem Handeln mindestens gleich- berechtigt. In den Werkstätten arbeiten wir wie Künstler. Vorbild ist die Kunstakademie Düsseldorf mit ihren Werkstätten, die allen Studenten zur freien Arbeit zur Verfügung stehen. „Arbeiten als Künstler“ heißt: Freiwilligkeit, „Selbstbeauftragung“ durch eigene Ideen und Motive, sich die nötige Zeit nehmen, Fehler machen, Arbeitsprozesse offen halten um Neues oder Überraschendes zu finden, Arbeitsprozesse mit unbestimmten Ausgang, die ursprünglichen Pläne ändern sich mit der Wahrnehmung im Arbeitsprozess, – und Dialog, Spiel und Experiment.

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