GENERATIONEN - WERKSTATT KEYWORK e.V.

ABOUT WIR GENERATIONEN WERKSTATT Die Kooperationspartner der Generationen-Werkstatt sind die Katholische Grundschule an der Mettmanner Straße, das Zentrum-plus Flingern Düsseltal der Diakonie, das Evangelische Erwachsenen Bildungswerk Nordrhein und der Keywork - Soziale Plastik im Quartier e. V..
zentrum plus Flingern-Düsseltal Diakonie Düsseldorf Akquise, Vermittlung und Begleitung interessierter Bürger aus dem Stadtteil, Vernetzung des Projekts im Stadtteil auf Ebene der freien Träger und der Stadtbezirkskonferenz, Beteiligung an der Finanzierung von Qualifizierungsmaßnahmen. INFO Keywork – soziale Plastik im Quartier e. V. Akquise, Vermittlung und Begleitung interessierter Bürger aus dem Stadtteil, Vernetzung des Projekts im Stadtteil auf Ebene der freien Träger und der Stadtbezirkskonferenz, Beteiligung an der Finanzierung von Qualifizierungsmaßnahmen. INFO eeb nordrhein Konzeptionierung und Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen für alle Beteiligten im Projekt. Bildung von multiprofessionellen Teams für Werkstätten und Schule. INFO

Slide Werkstatt-Prinzip Die Generationen-Werkstatt ist ein Ort für unwägbares, erfahrungsgeleitetes Handeln und Lernen. Sinnlichkeit, Spontanität, Gefühl und Gespür sind gegenüber zweckrationalem und planendem Handeln mindestens gleich- berechtigt. In den Werkstätten arbeiten wir wie Künstler. Vorbild ist die Kunstakademie Düsseldorf mit ihren Werkstätten, die allen Studenten zur freien Arbeit zur Verfügung stehen. „Arbeiten als Künstler“ heißt: Freiwilligkeit, „Selbstbeauftragung“ durch eigene Ideen und Motive, sich die nötige Zeit nehmen, Fehler machen, Arbeitsprozesse offen halten um Neues oder Überraschendes zu finden, Arbeitsprozesse mit unbestimmten Ausgang, die ursprünglichen Pläne ändern sich mit der Wahrnehmung im Arbeitsprozess, - und Dialog, Spiel und Experiment. SINNLICHKEIT

SPONTANITÄT

GEFÜHL

GESPÜHR

ONLINE WERKSTATT KLICK WERKTSTATT

Offene Kunstwerkstatt HOLZWERKSTATT OFFENE KUNSTWERKSTATT FORSCHER WERKSTATT In der Offenen Kunstwerkstatt herrscht große Freiheit im Handeln. Die Werkstatt ist wie das Atelier eines Künstlers eingerichtet. In der unterrichtsfreien Zeit entscheiden die Kinder selbstständig, wann sie kommen und wann sie wieder gehen, sie wählen mit welchem Material sie in der Werkstatt arbeiten, und was sie mit ihren Arbeiten hinterher anstellen. Sie übernehmen die Verantwortung für ihre Arbeit und verfolgen keine vorgegebenen Ziele. Die Werkstatt bietet Raum für das Handeln als Künstler. Materialuntersuchungen mit offenem Ausgang haben hier genau so Platz, wie das spontane Anfertigen eines Geschenks zum Muttertag. DIE WERKSTÄTTE FORSCHER WERKSTATT FORSCHER-WERKSTATT OFFENE KUNSTWERKSTATT HOLZWERKSTATT Die Kinder stellen ihre Fragen in der Forscher-Werkstatt. Ausgehend von diesen Fragen zu Phänomen des Alltags (Wie viel Zucker ist in einem Lutscher? Wie funktioniert eine Batterie? Wie macht man Speiseeis?) oder Wünschen (Bau eines Autos, das mit Sonnenenergie fährt, Bau eines Vulkans mit abschließendem Ausbruch) werden kleine Projekte initiiert. Den bedeutsamen Fragen wird auf unterschiedlichen Wegen nachgegangen. Ergebnisse werden dokumentiert und gegebenenfalls diskutiert. So entstehen weiterführende Fragen und Aufgaben. In das Konzept der Forscherwerkstatt fließen die folgenden Beobachtungen aus den beiden anderen Werkstätten ein: „1. Lernende denken anders, als wir vermuten. 2. Lernende sind effizienter als wir denken. 3. Lernende brauchen Wiederholungen. 4. Lernende müssen handeln können“ (Urs Heck). HOLZWERKSTATT OFFENE KUNSTWERKSTATT FORSCHER-WERKSTATT HOLZWERKSTATT Die Holzwerkstatt
In der Holzwerkstatt absolvieren die Kinder zunächst einen kleinen Werkzeugkurs. Im Mittelpunkt steht der Bau einer Holzkiste mit Deckel. Dabei werden die Werkzeuge und Maschinen erprobt und nötige Verhaltensregeln (Unfallschutz) im Umgang mit der Werkstatt besprochen. Die Kinder erhalten zur Unterstützung eine persönliche Arbeitsmappe mit hilfreichen Bildern und Informationen. Nach einem erfolgreichen Abschluss erhalten die Kinder den Werkstatt-Führerschein und können Projekte nach eigenen Plänen realisieren. Die Erwachsenen begleiten die Kinder dabei aufmerksam und geben nur die nötigsten Hilfestellungen. Die Anzahl und Haltung der Erwachsenen, die die Kinder unterstützen hat großen Einfluss auf die Ergebnisse und die Kinder. Gerade Kinder mit Konzentrationsproblemen, Lernschwierigkeiten oder einem großen Geltungsbedürfnis gelangen in der Werkstatt zur Ruhe und zu nachhaltigen Erfolgserlebnissen. 

Baumhaus oder Seifenkisten bauen?  Werkzeug-Führerschein für Kids anbieten?!
Mädchen und Jungen für Technik, Kunst und Handwerk begeistern?!
Erfahrungswissen weiter geben!
Das Miteinander der Generationen fördern!
An der Katholischen Grundschule Mettmanner Straße arbeiten Menschen, die ihr Berufsleben hinter sich gelassen haben seit zwei Jahren gemeinsam mit Kindern und Künstlern in Werkstätten. In der Offenen Kunstwerkstatt, der Holzwerkstatt und im Forscherlabor gehen wir gemeinsam spannenden Fragen nach. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wünsche und Ideen der Kinder.  Die Erwachsenen reagieren auf diese Wünsche und Ideen, gemeinsam lernen wir aus der Praxis und entwickeln die Werkstätten ständig weiter. Neue Materialien werden besorgt, neuer Lager - und Arbeitsplatz wird geschaffen. Beliebte Materialien werden auf Wunsch der Kinder wieder aufgefüllt und nach-gekauft. Die Werkstatt wächst (und schrumpft) mit den Wünschen und Bedürfnissen der Kinder.

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Jörg - Thomas Alvermann
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